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Die Initiatische Therapie

Die Initiatische Therapie wurde von Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius in Rütte (Schwarzwald) begründet. Sie entwickelt einen Weg für den östlichen Zen-Buddhismus in der westlichen Welt. Mein Lehrer, Supervisor, Therapeut ist Schauspieler und hat durch seine Jahre in Rütte einen ganz persönlichen Stil herausgefunden. Die Elemente dieser Arbeit sind vielfältig: Arbeit an Atem und Stimme, Imagination, Meditation, Gebärdenarbeit, Ritual ...

Seit 2001 habe ich mich auf den Initiatischen Weg gemacht, empfinde mich ganz am Anfang stehend, übend, stolpernd meine spirituelle Seite zu entwickeln, zu erleben, mich zu verstehen, meine Welt, die Welten der Menschen, mit denen ich arbeite ...

Spritituell bedeutet für mich, mich nicht als isoliertes Wesen zu sehen, sondern in Verbundenheit mit allem Lebendigen. Ich versuche mich und meine Mitmenschen über unsere Identität, unsere Persönlichkeit hinaus zu begreifen und spüre und erlebe, dass es eine spirituelle Ebene gibt, in der wir alle miteinander verbunden sind.

Ich versuche zu verstehen, was ich denn überhaupt tue, wenn ich "Therapie mache" ... und das zu verstehen und zu finden, was jenseits meines "Ego" liegt ... und das immer "Verstehen- wollen" wieder loszulassen ... zu sein ... im Hier und Jetzt ... wo sich dieser Weg wieder mit der Gestalttherapie trifft, diese beiden Methoden ein wesentliches Element gemeinsam haben. Verstehen heißt verbinden.

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